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		<title>Mountain Lion: Zusätzliche SSD für enorme Performance-Steigerung</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 16:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[os x]]></category>
		<category><![CDATA[ssd]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ein SSD ist, dürfte allgemein bekannt sein. Die Tatsache, dass ein SSD um ein vielfaches schneller ist, als &#8220;herkömmliche&#8221; Festplatten, ist auch nichts neues. Wie man in einem (älteren) Mac (egal ob iMac, Macbook oder der Rest) mit Mountain Lion<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://palita.net/2012/11/23/mountain-lion-zusatzliche-ssd-fur-enorme-performance-steigerung/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein <strong>SSD</strong> ist, dürfte allgemein bekannt sein. Die Tatsache, dass ein SSD um ein vielfaches schneller ist, als &#8220;herkömmliche&#8221; Festplatten, ist auch nichts neues. Wie man in einem (älteren) Mac (egal ob iMac, Macbook oder der Rest) mit Mountain Lion die Vorteile eines SSD nutzen kann, soll hier kurz beschrieben werden.</p>
<p>Zunächst der obligatorische Hinweis, dass für Schäden oder Datenverlust keine Haftung übernommen wird &#8211; die Benutzung dieser Anleitung erfolgt auf eigene Gefahr.</p>
<p><strong>Hinweis: Eine Kurzfassung findet sich am Ende des Artikels!</strong></p>
<h2>Auswahl des SSDs</h2>
<p>Welcher nun der beste Hersteller ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden und eigene Recherchen betreiben. Jegliche Empfehlung wäre in so kurzer Zeit obsolet, dass darauf hier komplett verzichtet wird. Was bedacht werden soll ist die <strong>Kapazität</strong>. Hier kann man einiges an Geld sparen, wenn man sich folgendem bewusst wird:</p>
<p>Das Betriebssystem selbst ist nicht ganz so groß, und Speicher ist teuer &#8211; vor allem bei SSDs. Kurz und knapp meine persönliche Empfehlung: 64 GB SSD reichen vollkommen aus! Der Benutzerordner, in dem sämtliche Benutzereinstellungen, Dokumente, Musik, usw. liegen, macht den mit Abstand größten Anteil an Daten aus. Um sicher zu gehen, kann man folgendermaßen überprüfen, wie viel Speicherplatz man benötigt:</p>
<ol>
<li>im Finder die Systemfestplatte auswählen</li>
<li><strong>cmd ⌘ + i</strong> drücken, um das Informationsfenster aufzurufen</li>
<li>benutzten Speicher ablesen, z.B. <code><strong>581,72 GB</strong> auf dem Volume</code></li>
<li>im Stammverzeichnis den Ordner <em>Benutzer</em> auswählen, wieder <strong>cmd ⌘ + i</strong>, um das Informationsfenster aufzurufen</li>
<li>Größe ablesen, z.B. <code><strong>532,96 GB</strong> auf dem Volume</code></li>
<li>Differenz berechnen, z.B. <strong>581,72 GB</strong> - <strong>532,96 GB</strong> = <strong>48,76 GB</strong></li>
<li>SSD mit mindestens dieser Größe einbauen</li>
</ol>
<p>In diesem Fall wurde eine 64 GB SSD verwendet, damit sind noch ca. 15 GB für Programme frei.</p>
<h2>Einbau</h2>
<p>In diesem Artikel wird davon ausgegangen, dass das SSD <strong>zusätzlich</strong> zur internen Festplatte eingebaut wird. In meinem Fall habe ich bei einem iMac (27&#8221; late 2009) das (sowieso defekte) Superdrive-Laufwerk ausgebaut und an dieser Stelle eine SSD platziert, und zwar schlecht. Kein teures Gehäuse, kein zusätzliches Kabel oder sonstiges &#8211; einfach nur das Laufwerk, angeschlossen mit einem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00293D2A6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00293D2A6&amp;linkCode=as2&amp;tag=palita-21">SATA auf Slim SATA Adapter</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=palita-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00293D2A6" alt="" width="1" height="1" border="0" />, mit Filzgleitern an das Gehäuse geklebt und alles wieder zugeschraubt. Das ging bei mir Problemlos, man sollte nur unbedingt darauf achten, dass der Temperatursensor vom Superdrive nicht kaputtgemacht wird und am Ende wieder angeschlossen wird (bei mir klebt er jetzt einfach nur am Gehäuse), sonst dreht der Lüfter ziemlich auf. Eine gute Anleitung für iMacs gibt es auf <a href="http://www.ifixit.com/Guide/iMac+Intel+27-Inch+EMC+2309+and+2374+Optical+Drive+Replacement/1637/1">iFixIt</a>.</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Ist das <strong>SSD</strong> eingebaut, wird erst einmal ganz normal gebootet. Im <strong>Festplatten Dienstprogramm</strong> (zu finden unter Programme → Dienstprogramme) sollte man jetzt das Laufwerk sehen.</p>
<h3>Formatieren</h3>
<p>Der erste Schritt: Formatieren &#8211; und das geht so:</p>
<ol>
<li>SSD (nicht die Partition, schon gar nicht das Systemlaufwerk) anwählen</li>
<li>im Reiter &#8220;Partition&#8221; ein neues Partitionslayout (<em>1 Partition</em>) auswählen</li>
<li>beliebigen Namen vergeben</li>
<li><em>Mac OS Extended (Journaled)</em>-Format auswählen</li>
<li>weiter unten auf &#8220;Optionen&#8230;&#8221; klicken</li>
<li><em>GUID-Partitionstabelle</em> wählen und mit OK bestätigen</li>
<li>Anwenden</li>
<li>kurz warten (wirklich kurz, es ist eine SSD; keine Kaffeepause notwendig)</li>
</ol>
<div>
<div id="attachment_177" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://palita.net/wp-content/uploads/2012/11/hdutil.png"><img class="size-medium wp-image-177" title="Festplatten Dienstprogramm" src="http://palita.net/wp-content/uploads/2012/11/hdutil-300x240.png" alt="" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Festplatten Dienstprogramm</p></div>
</div>
<h3>Wiederherstellungspartition erstellen und übertragen</h3>
<p>Unter Mountain Lion gibt es auf der Systemfestplatte eine kleine, versteckte Partition, die Programme zur Festplattenwiederherstellung bereithält. Diese wird am besten ebenfalls auf die SSD übertragen. Dazu eignet sich das Programm &#8220;Carbon Copy Cloner&#8221; (<strong>CCC</strong>), das später auch für das Kopieren des Systems verwendet wird. Also: <a href="http://www.bombich.com/">hier runterladen</a> und in den Programme-Ordner kopieren. Das kostenpflichtige Programm hat eine 30-Tägige Testphase, die voll funktionsfähig ist. Der / Die EntwicklerIn würde sich dennoch bestimmt über den Kauf freuen.</p>
<ol>
<li>CCC starten</li>
<li>in der Menüleiste unter <em>Fenster</em> auf <em>Festplattenverwaltung</em> klicken</li>
<li>SSD auswählen</li>
<li>im Reiter &#8220;Recovery HD&#8221; auf den Button <em>Recovery HD-Partition für dieses Volume erstellen</em> klicken</li>
<li>kurz warten</li>
</ol>
<h3>Systemdaten kopieren</h3>
<p>Wie schon geschrieben sollte man im Idealfall nur die Systemdaten und Programme auf dem SSD unterbringen, der Benutzerordner kann ruhig auf der Festplatte bleiben, so hat man genug Platz für Musik, Fotos, Videos und sonstigen Krempel.</p>
<ol>
<li>im Hauptfenster von CCC als Quelle die Systemfestplatte auswählen (z.B. &#8220;Macintosh HD&#8221;)</li>
<li>als Ziel das SSD auswählen</li>
<li>sonstige Einstellungen nicht notwendig.</li>
<li>auf Klonen klicken und warten</li>
</ol>
<p>Eventuell kommt noch eine Warnung, dass das Ziellaufwerk zu wenig Speicher haben könnte, das liegt daran, dass CCC nur den belegten Platz der Quelle mit dem freien Platz des Ziels vergleicht, nicht aber die ausgeschlossenen Ordner abzieht.</p>
<p>Bei mir hat der Vorgang etwas mehr als 30 Minuten gedauert und auf der SSD sind nun 49 GB belegt.</p>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://palita.net/wp-content/uploads/2012/11/ccc.png"><img class="size-medium wp-image-179" title="Carbon Copy Cloner" src="http://palita.net/wp-content/uploads/2012/11/ccc-300x249.png" alt="" width="300" height="249" /></a><p class="wp-caption-text">Carbon Copy Cloner</p></div>
<h3>Neustart mit SSD</h3>
<p>Jetzt muss der Mac noch wissen, dass er von dem SSD starten soll:</p>
<ol>
<li>Systemeinstellungen (zu finden unter Programme) öffnen</li>
<li>unter <strong>System</strong> auf <strong>Startvolume</strong> klicken</li>
<li>SSD anwählen</li>
<li>Neustart drücken</li>
</ol>
<p>Das war&#8217;s schon (fast). Der Mac startet jetzt neu und man kann staunen, wie schnell so ein Bootvorgang doch gehen kann. In meinem Fall wurden aus über 2 Minuten (bis zum vollständigen starten, inkl. automatischer Anmeldung Autostart-Programme) gerade mal 30 Sekunden.</p>
<h3>Benutzerordner festlegen</h3>
<p>nach dem Anmelden sieht alles wahrscheinlich komisch aus. Der Benutzerordner fehlt ja auch, in dem sich alle Einstellungen befinden. Das wird im letzten Schritt behoben:</p>
<ol>
<li>Systemeinstellungen (zu finden unter Programme) öffnen</li>
<li>unter <strong>System</strong> auf <strong>Benutzer &amp; Gruppen</strong> klicken</li>
<li>auf das Schloss unten links klicken, um die Einstellungen freizugeben</li>
<li>authentifizieren</li>
<li>für jeden Benutzer: Rechtsklick auf den Benutzernamen → <em>Erweiterte Optionen</em></li>
<li>im Feld Benutzerordner den neuen (alten) Pfad angeben (oder auf Auswählen klicken zum Suchen), z.B. <code>/Volumes/Macintosh HD/Users/benutzername</code></li>
<li>mit OK bestätigen</li>
<li>wird der aktuelle Benutzer verändert, wird man zum Neustarten aufgefordert</li>
<li>neustarten</li>
<li>alles fertig!</li>
</ol>
<h3>Abschluss</h3>
<div id="attachment_181" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://palita.net/wp-content/uploads/2012/11/disk_usage.png"><img class="size-medium wp-image-181" title="Speicherbelegung der SSD ohne Benutzerordner" src="http://palita.net/wp-content/uploads/2012/11/disk_usage-300x71.png" alt="" width="300" height="71" /></a><p class="wp-caption-text">Speicherbelegung der SSD ohne Benutzerordner</p></div>
<p>Damit befinden sich sowohl das System, als auch alle Programme auf dem SSD, die &#8220;alte&#8221; Festplatte enthält nur noch den Benutzerordner (sofern man die Systemdaten gelöscht hat). Falls TimeMachine konfiguriert ist, wird das SSD automatisch mit in den Backup-Plan übernommen. Programme starten nun wesentlich schneller, insgesamt wirkt alles viel flüssiger, die Nebengeräusche nehmen aufgrund der wesentlich seltener in Anspruch genommenen Festplatte deutlich ab und man gewinnt ein wenig Speicherplatz dazu.</p>
<p>Natürlich braucht man bei Mac OS X nicht den Carbon Copy Cloner, um die Festplatte zu klonen &#8211; das Unixoide Betriebssystem hat die gängigen Tools für diese Aufgaben längst mit an Bord – allerdings wollte ich die Anleitung simpel halten und auf die Kommandozeile verzichten, in der man einiges Falsch machen kann, wenn man nicht aufpasst. Zudem ist die Macht der Kommandozeile nicht nur Windows-, sondern auch Mac-Benutzern häufig gänzlich unbekannt, was aber in einem bald folgendem Artikel hier behandelt werden soll.</p>
<h3>Eine Sache noch&#8230;: TRIM</h3>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TRIM">TRIM</a> hin oder her – so hab ich&#8217;s gemacht: <a href="http://www.groths.org/?page_id=322">Trim enabler</a></p>
<h2>Kurzfassung</h2>
<p>Wer sich auskennt, hier die notwendigen Schritte:</p>
<ol>
<li>belegten Festplattenspeicher ohne Benutzerordner berechnen</li>
<li>SSD mit mind. dieser Größe einbauen (genügend Platz nach oben lassen!!!)</li>
<li>SSD mit GUID-Partitionstabelle formatieren, 1 Partition <em>Mac OS X Extended (Journaled)</em> erstellen</li>
<li>Carbon Copy Cloner starten</li>
<li>Wiederherstellungspartition klonen: im CCC unter Festplattenverwaltung bei SSD <em>Recovery HD-Partition für dieses Volume erstellen</em></li>
<li>mit CCC die Systemfestplatte als Quelle <strong>ohne &#8221;Benutzer&#8221;-Ordner</strong> auf SSD klonen</li>
<li>unter Systemeinstellungen SSD als Startvolume auswählen &amp; Neustarten</li>
<li>unter Systemeinstellungen → <em>Benutzer &amp; Gruppen </em>Heimverzeichnis für alle Benutzer auf den Pfad der HDD setzen (zu finden unter <code>/Volumes/<em>NameDerAltenFestplatte</em>/Users/<em>Benutzername</em></code>)</li>
<li>Neustarten</li>
<li>Evtl. TRIM aktivieren (siehe <a href="http://www.groths.org/?page_id=322">Trim enabler</a>)</li>
<li>Fertig.</li>
</ol>
<p>Viel Spaß mit einem viel schnelleren Mac!</p>
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		<item>
		<title>Bash Hotkeys</title>
		<link>http://palita.net/2011/10/05/bash-hotkeys/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[bash]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[os x]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig benutzte Terminal-Befehle immer wieder eingeben ist lästig. Abhilfe schafft die History, mit der Pfeil-nach-Oben-Taste kann man die letzten Befehle durchblättern. Doch auch das Blättern kann lästig sein. Abhilfe schafft Ctrl+R, womit man in der History suchen kann. Wenn sich<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://palita.net/2011/10/05/bash-hotkeys/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig benutzte Terminal-Befehle immer wieder eingeben ist lästig. Abhilfe schafft die History, mit der Pfeil-nach-Oben-Taste kann man die letzten Befehle durchblättern. Doch auch das Blättern kann lästig sein. Abhilfe schafft Ctrl+R, womit man in der History suchen kann. Wenn sich befehle ähneln, sucht man damit evtl. auch etwas länger.</p>
<p>Ganz einfach geht es mit <strong>Tastenkürzeln</strong>, die man in der <em>.bashrc</em> oder der <em>.bash_profile</em> definieren kann.</p>
<p>Ich möchte z.B. mit <em>F1</em> über SSH zum Host palita.net auf Port 2011 verbinden, unter Verwendung des Keys <em>~/.ssh/second.pem</em> und dem Benutzernamen <em>palita</em>. Auf dem Host möchte ich außerdem direkt den Befehl <em>tail -f /var/log/messages</em> ausführen.</p>
<p>Jetzt gilt es zunächst herauszufinden, wie bash auf F1 oder sonstige Tasten(-kombinationen) reagieren kann. Hier hilft <em>read</em>. Der Befehl <em>read</em> wartet auf Input und gibt einfach nur aus, was dieser war. Wenn man <em>read</em> startet und die Taste <em>F1</em> drückt, kommt folgendes dabei raus:</p>
<pre><code>$ read ^[OP </code></pre>
<p><em>^[</em> ist die Escape-Steuersequenz, diese wird mit \e umschrieben; OP bezeichnet dann also F1.</p>
<p>Um für diese Taste ein Kürzel einzurichten, editiert man einfach die Datei <em>~/.bashrc</em> (unter Mac OS X  die Datei <em>~/.bash_profile</em>) und fügt z.B. am Ende folgendes ein:</p>
<pre><code>bind '"\eOP":"ssh palita@palita.net -p 2011 -i ~/.ssh/second.pem tail -f /var/log/messages\n"'</code></pre>
<p>Nach dem Speichern und neuem Einloggen wird der Befehl beim Drücken von F1 ausgeführt. Das direkte Ausführen kann man durch entfernen von <em>\n</em> (Newline) verhindern. Damit lassen sich dann z.B. auch einzelne Fragmente an Befehle anfügen, z.B. um sich schonmal das Tippen von <em>cd /var/www/virtual_hosts/</em> zu sparen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundlagen &#8211; BASH (Linux / Mac Terminal)</title>
		<link>http://palita.net/2011/08/26/grundlagen-bash-linux-mac-terminal/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 00:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[terminal]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundfunktionen Hier sind einige Grundfunktionen der Shell, die sich mit Befehlen kombinieren lassen oder Auswirkungen auf andere Befehle haben. In einigen Beispielen werden diese Grundfunktionen verwendet. Umleitungen Funktion Beschreibung ls &#62; liste.txt Ausgababe von ls nicht im Terminal ausgeben, sondern in die<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://palita.net/2011/08/26/grundlagen-bash-linux-mac-terminal/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Grundfunktionen</h2>
<p>Hier sind einige Grundfunktionen der Shell, die sich mit Befehlen kombinieren lassen oder Auswirkungen auf andere Befehle haben. In einigen Beispielen werden diese Grundfunktionen verwendet.</p>
<h3>Umleitungen</h3>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Funktion</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ls &gt; liste.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Ausgababe von <strong>ls</strong> nicht im Terminal ausgeben, sondern in die Datei <em>liste.txt</em>schreiben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ls -l &gt;&gt; liste.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Ausgabe von <strong>ls -l</strong> an <em>liste.txt</em> anhängen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">grep palita &lt; datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Den Inhalt von <em>datei.txt</em> als Terminal-Eingabe verwenden</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">|</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Die Pipe ist eine sehr nützliche Funktion. Sie leitet Ausgaben an andere Programme weiter. Um dies näher zu verdeutlichen nachfolgend einige Beispiele</td>
</tr>
<tr>
<th colspan="2">Verwendung der Pipe (|)</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">befehl1 | befehl2</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>leitet die Ausgabe von <em>befehl1</em> direkt an <em>befehl2</em> weiter</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ls -la | grep jpg</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Verzeichnisinhalt auflisten, mit <strong>grep</strong> nur Zeilen, die <em>jpg</em> enthalten ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ls -la | grep jpg | grep -v foto</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>wie voriges Beispiel, zusätzlich mit einem zweiten <strong>grep</strong> alle Vorkommnisse von<em>foto</em> nicht herausfiltern und nicht ausgeben (<em>-v</em>)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Historie</h3>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Funktion</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">sudo !!</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Den letzten Befehl wiederholen, jedoch den Befehl <em>sudo</em> (als Superuser ausführen) voranstellen. Nützlich auch um z.B. die Ausgabe des letzten Befehls an <strong>less</strong> weiterzuleiten (nicht vergessen, dass der Befehl erneut ausgeführt wird, nicht nur die Ausgabe wiederholt wird!)</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">history</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>die letzten ausgeführten Befehle ausgeben</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Automatische Vervollständigung</h3>
<p>Die <strong>Bash</strong> kann standardmäßig Befehle und Dateien automatisch vervollständigen. Möchtest du z.B. den Befehl <strong>dmesg</strong> ausführen, reicht die Eingabe von <em>dm</em> und das Drücken der Tabulator-Taste (↹), <em>esg</em> wird automatisch angefügt. Sollte es mehr als eine Übereinstimmung geben, wird durch zweimaliges Drücken der Tabulatortaste eine Liste mit möglichen Befehlen ausgegeben. Diese Funktion ist genauso für Dateien gültig, so kann man sich etwa durch die gesamte Ordnerstruktur mit Hilfe von Tab leiten lassen. Um die Datei <em>/var/log/syslog</em> auszugeben, wäre eine einfache Möglichkeit:</p>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">catTAB/vTABlogTABsysTAB</code></pre>
</div>
</div>
<p>Gibt es keine mehrfachen Übereinstimmungen wird automatisch</p>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">cat /var/log/syslog</code></pre>
</div>
</div>
<p>angezeigt und mit Enter ausgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Information</h2>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">man echo</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>manpage (Handbuch) für den Befehl <em>echo</em> öffnen. Navigation mit Pfeiltasten, beenden mit <strong>q</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">which echo</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>kompletten Pfad des Befehls <em>echo</em> ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">whereis echo</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>kompletten Pfad des Befehls <em>echo</em> und seinen Konfigurationsdateien ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">whatis echo</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>kurze Funktionsbeschreibung über den Befehl <em>echo</em> ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">time echo "Test"</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Dauer des Befehls <em>echo &#8220;Test&#8221;</em> ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">type echo</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Informationen zur Programmdatei von <em>echo</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Navigation</h2>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">cd /home/</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>zum Pfad <strong>/home/</strong> navigieren (<strong>c</strong>hange <strong>d</strong>irectory)</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">pwd</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>aktuelles Arbeitsverzeichnis ausgeben (<em>p</em>rint <em>w</em>orking <em>d</em>irectory)</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">cd</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>zum Heimatverzeichnis (Standardmäßig <em>/home/<strong>benutzername</strong>/</em> wechseln</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">cd -</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>zum letzen Verzeichnis wechseln</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">pushd .</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>aktuellen Pfad zwischenspeichern</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">popd</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>zum zwischengespeicherten Pfad wechseln</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ls</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Verzeichnisinhalt vom aktuellen Verzeichnis ausgeben</p>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ls /verzeichnis/</code></pre>
</div>
</div>
<p>gibt den Inhalt von <em>/verzeichnis/</em> aus</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ls -l</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Verzeichnisinhalt vom aktuellen Verzeichnis als Liste mit Dateiinformationen ausgeben.</td>
</tr>
<tr>
<th colspan="2">Weitere Parameter für ls</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">-a</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>auch Versteckte Dateien anzeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">-h</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Dateigrößen in lesbare Werte umrechenen (kByte, MByte, &#8230;)</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">--color=auto</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Ausgabe farbig darstellen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ls -lah --color=auto</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>alle hier aufgeführten Parameter kombiniert</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Dateioperationen</h2>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">cp -rv * /ziel</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>kopiert alle Dateien, Ordner und Unterordner des aktuellen Verzeichnis<strong>rekursiv</strong> (<em>-r</em>) nach <em>/ziel</em> und gibt währenddessen den Status aus (<em>-v</em>)</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">mv datei /ziel/</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>verschiebt <em>datei</em> in den Ordner <em>/ziel/</em></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">mv alt.txt neu.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>ändert den Namen der Datei <em>alt.txt</em> in <em>neu.txt</em></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ln -s original.txt link.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>erstellt eine Verknüpfung auf den <strong>relativen Pfad</strong> <em>original.txt</em> mit dem Namen<em>link.txt</em></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ln -s /pfad/zu/original.txt link.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>erstellt eine Verknüpfung auf den <strong>absoluten Pfad</strong> zu <em>original.txt</em> mit dem Namen <em>link.txt</em></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">mkdir verzeichnis</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>erstellt den Ordner <em>verzeichnis</em> im aktuellen Ordner</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">rm datei</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>löscht <em>datei</em></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">rm -r ordner/</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>löscht <em>ordner/</em> mit allen enthaltenen Dateien / Ordnern</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Dateibetrachtung</h2>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">cat datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Inhalt von <em>datei.txt</em> direkt ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">more datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Datei Seitenweise ausgeben, Navigieren mit Pfeiltasten, Leertaste für nächste Seite.</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">less datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>wie <strong>more</strong>, jedoch mehr Funktionen (siehe manpage: <strong>man less</strong>). <strong>q</strong> zum beenden</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">lspci | less</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Ausgabe von <strong>lspci</strong> an <strong>less</strong> weiterleiten</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">tail datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Die letzten Zeilen von <em>datei.txt</em> ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">tail -f datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Die letzten Zeilen von <em>datei.txt</em> ausgeben und auf Änderungen warten. Wird der Datei etwas hinzugefügt, wird es direkt ausgegeben. Beenden mit <strong>STRG + C</strong>. Nützlich vor allem für Logdateien</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">nano datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>öffnet <em>datei.txt</em> in <strong>nano</strong>, ein einfaches Textbearbeitungsprogramm. Zum beenden STRG+X</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">vi datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>öffnet <em>datei.txt</em> in <strong>vi</strong>, ein sehr umfangreiches Textbearbeitungsprogramm. Zum Beenden <em>ESC q! ENTER</em>. Unbedingt <em>manpage</em> vor dem benutzen lesen!</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">sort datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>gibt <em>datei.txt</em> sortiert aus</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Dateisuche</h2>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">locate palita</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Suche nach Dateien / Ordnern mit <em>palita</em> im Dateinamen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">find -iname palita</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Suche nach Dateien &amp; Ordnern <strong>im aktuellen Verzeichnis</strong> (und darunter) mit <em>palita</em>im Namen, ignoriere Groß- / Kleinschreibung</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">find -type f ! -iname '*.jpg'</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Suche nach Dateien, die nicht mit .jpg enden</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">find -type f ! -perm -444</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Suche nach Dateien, die nicht von allen Benutzern lesbar sind</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">grep "palita" * --color</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Suche nach dem Vorkommen des Wortes <em>palita</em> im aktuellen Verzeichnis mit farbiger Hervorhebung</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">grep -i -C 2 "palita" datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Suche nach dem Vorkommen von <em>palita</em> in datei.txt, ignoriere Groß- / Kleinschreibung und gebe jeweils 2 Zeilen vor und nach dem vorkommen aus</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">grep -i -v "palita" datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Gebe alle Zeilen aus, in denen <em>palita</em> nicht vorkommt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Archivierung / ZIP</h2>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">tar cf archiv.tar ordner/</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td><em>ordner</em> im aktuellen Verzeichnis in die Datei <em>archiv.tar</em> packen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">tar xf archiv.tar</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td><em>archiv.tar</em> entpacken</td>
</tr>
<tr>
<th colspan="2">Weitere Parameter für tar</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">tar cfz a.tar.gz o/</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Archiv <em>a.tar.gz</em> aus Ordner <em>o/</em> mit <a title="wikipedia:gzip" href="http://de.wikipedia.org/wiki/gzip">gzip</a> komprimieren</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">tar cfj a.tar.bz o/</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Archiv <em>a.tar.bz</em> aus Ordner <em>o/</em> mit <a title="wikipedia:bzip" href="http://de.wikipedia.org/wiki/bzip">bzip</a> komprimieren</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><strong>Parameter-Info</strong>: <strong>x</strong> = extract (Entpacken), <strong>c</strong> = create (Erstellen), <strong>f</strong> = file (Datei zum Packen / Entpacken als erster Parameter), <strong>v</strong> = verbose (Status während dem (Ent)Packen)</td>
</tr>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">zip archiv.zip *</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Alle Dateien &amp; Ordner im aktuellen Verzeichnis in <em>archiv.zip</em> speichern</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">unzip archiv.zip</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td><em>archiv.zip</em> entpacken</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Backup &amp; Synchronisation (rsync)</h2>
<p><strong>RSync</strong> ist ein mächtiges Tool um Verzeichnisse zu Sichern. Dies eignet sich für Backups, geteilte Ordner über mehrere Rechner, usw. RSync sucht nach Unterschieden von der Quelle zum Ziel und kopiert veränderte und neue Dateien zum Ziel. Mit verschiedenen Parametern können auch nicht mehr vorhandene Dateien der Quelle im Ziel gelöscht werden, um immer zwei identische Verzeichnisse zu haben.</p>
<p>RSync eignet sich hauptsächlich, wenn es <strong>eine Quelle</strong> und <strong>ein Ziel</strong> gibt. Wenn zwei Ordner parallel Verändert werden und Synchronisiert werden sollen, sollten Programme wie Unison verwendet werden.</p>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">rsync -aP --delete --stats /quelle /ziel</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Sichert den Ordner <em>/quelle</em> nach <em>/ziel</em>. Gab es vorher bereits eine Sicherung, werden in <em>/quelle</em> nicht mehr vorhandene Dateien in<em>/ziel</em> gelöscht (<em>&#8211;delete</em>). Während dem Kopieren wird der Fortschritt angezeigt (<em>-P&#8217;</em>). Nach dem Kopieren wird eine Statistik ausgegeben (<em>&#8211;stats</em>). Es werden die Standardeinstellungen zum Sichern verwendet (<em>-a</em>).</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">rsync -aze ssh /quelle benutzer@rechner.de:/ziel</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Sichert den Ordner <em>/quelle</em> nach <em>ziel</em> auf den entfernten Rechner mit dem Hostnamen rechner.de in den Ordner <em>/ziel</em> über SSH. Die Dateien werden komprimiert übertragen (<em>-z</em>).</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>SSH / Tunneling</h2>
<p>SSH steht für <strong>S</strong>ecure <strong>Sh</strong>ell und meint ein Protokoll und dazugehörige Programme, um sich über das Netzwerk auf einem Sicheren Kanal auf der Konsole eines anderen Rechners zu verbinden. Mit SSH können außerdem Sichere Tunnel für andere Protokolle erstellt werden.</p>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ssh hostname</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>verbindet zur Konsole des Rechners <strong>hostname</strong> (alternativ kann auch die IP-Adresse angegeben werden)</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ssh user@hostname</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>verbindet sich als Benutzer <em>user</em></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ssh -L 90:localhost:80 hostname</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>leitet Port <strong>80<em> von Rechner </em>hostname<em> auf den lokalen Port </em></strong><em>90&#8242;</em>weiter. In diesem Beispiel wird der Webserver (<em>Port 80</em>) von hostname lokal über <em>Port 90</em> erreichbar (http://localhost:90). Alle Daten werden dabei verschlüsselt übertragen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ssh -R 5901:localhost:5900 hostname</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Leitet den Lokalen Port <em>5900</em> (VNC) über einen sicheren SSH-Kanal auf den Rechner <em>hostname</em> weiter. <em>hostname</em> kann jetzt eine verschlüsselte VNC-Verbindung auf den lokalen Rechner über <strong>seinen</strong> Port 5901 herstellen. Dies ist auch sinnvoll, wenn Port 5900 durch eine Firewall gesperrt wird, der Datenverkehr läuft bei einem Tunnel immer über den SSH-Port 22!</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">scp lokal.txt benutzer@hostname:/home/kopie.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Kopiert die lokale Datei <em>lokal.txt</em> auf den entfernten Rechner<em>hostname</em> in das Verzeichnis <em>/home/</em> unter dem Namen <em>kopie.txt</em>.</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">scp benutzer@hostname:/home/kopie.txt .</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Kopiert die entfernte Datei <em>/home/kopie.txt</em> von <em>hostname</em> auf den Lokalen Rechner ins aktuelle Verzeichnis</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Datenanalyse, Speicher &amp; Prozesse</h2>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">wc -l datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Anzahl der Zeilen von <em>datei.txt</em> ausgeben. Andere Zählweisen: <strong>-w</strong>: Wörter zählen, <strong>-m</strong>: Buchstaben zählen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">lsattr</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Dateiattribute auflisten</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">diff datei1 datei2</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Unterschiede zwischen 2 Dateien anzeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">df -h</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Festplattenspeicher Analysieren (<strong>-h</strong> = human readable / In größtmögliche Einheit umrechnen)</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">du -h</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Dateigrößen (<strong>d</strong>isk <strong>u</strong>sage) des aktuellen Verzeichnis und Dateien anzeigen (<strong>-h</strong>uman readable)</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">du -hs</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Größe des aktuellen Ordners inkl. Unterordner</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">free -m</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Speicherauslastung in Megabyte ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">file datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Dateityp von <em>datei.txt</em> ermitteln</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">md5sum datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Prüfsumme (MD5) von <em>datei.txt</em> ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">lsof</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>geöffnete Dateien anzeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">top</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Prozessviewer, mit <strong>q</strong> beenden</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ps aux</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>alle Prozesse auflisten</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">who</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>eingeloggte Benutzer auflisten</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Netzwerk</h2>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ifconfig</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Netzwerkkonfiguration anzeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ifconfig eth0</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Infos zur ersten Netzwerkkarte (<em>eth0</em>) anzeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">netstat</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Alle Netzwerkverbindungen anzeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">netstat -tup</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Aktive Internetverbindungen ausschließlich Server anzeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">netstat -tupl</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Aktive Serververbindungen ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">iptraf</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Programm zur Datenverkehrsanalyse (nicht immer installiert!)</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">host palita.net</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Informationen über Hostname / IP von <em>palita.net</em></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">traceroute palita.net</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Weg zu <em>palita.net</em> verfolgen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ping -c 5 palita.net</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td><em>palita.net</em> <em>5</em> mal ein <em>Ping</em> senden, um zu sehen, ob der Rechner erreichbar ist und wie lange er für eine Antwort benötigt (manche Server geben trotz Erreichbarkeit aus Sicherheitsgründen keine Antwort)</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">hostname</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>eigenen Hostnamen ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">nslookup palita.net</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Nameserver-Infos zu <em>palita.net</em> ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">dig @nameserverxy.com palita.net</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Nameserver-Infos zu <em>palita.net</em> über den DNS auf <em>namserverxy.com</em> ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">ip addr show</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Informationen zu Netzwerkkarten und zugehörigen Adressen ausgeben</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Dateidownload (wget)</h2>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">wget http://palita.net/empty.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Datei <em>empty.txt</em> von <em>palita.net</em> herunterladen und im aktuellen Verzeichnis abspeichern</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">wget -c http://palita.net/empty.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Vorher abgebrochenen Download fortsetzen (<strong>-c</strong>ontinue)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Windows Netzwerke (samba)</h2>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">smbtree</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>SMB Netzwerk-Scanner &#8211; listet Windows-Freigaben / Arbeitsgruppen / Domains auf</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">findsmb</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>findet Rechner, die Windowsfreigaben bereitstellen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">smbclient -L hostname</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>listet alle verfügbaren Freigaben von <em>hostname</em>auf</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">mount -t smbfs -o fmask=666,guest //hostname/share /mnt/share</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>bindet die Freigabe <em>share</em> im lokalen Rechner als Laufwerk unter <em>/mnt/share</em> ein</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Textmanipulation</h2>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">sed 's/string1/string2/g' datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>ersetzt <em>string1</em> mit <em>string2</em> in <em>datei.txt</em></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">sed '/ *#/d; /^ *$/d' datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>entfernt Kommentare, die mit <strong>#</strong> beginnen und Leerzeilen aus <em>datei.txt</em></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">tr '[:lower:]' '[:upper:]' &lt; datei.txt</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Gibt <em>datei.txt</em> in Großbuchstaben aus</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Datum / Zeit</h2>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">cal -3</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Kalender mit <em>3</em> Monaten ausgeben (letzter, aktueller und nächster Monat)</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">cal 9 1752</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Kalender vom <em>September <a title="wikipedia:1752" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1752">1752</a></em> anzeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">date</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>aktuelles Datum + Uhrzeit ausgeben</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">uptime</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>Information über die Laufzeit des Systems</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Paketverwaltung</h2>
<p>Viele Linux-Distributionen verwenden Paketverwaltungsprogramme, um Software auf dem System zu installieren, aktualisieren und löschen. Je nach Distribution gibt es verschiedene Programme, die bekanntesten sind<strong>dpkg</strong> und <strong>rpm</strong>. Für <strong>dpkg</strong> kann <strong>apt-get</strong>, für <strong>rpm</strong> kann <strong>yum</strong> als erweitertes, einfaches Installationstool verwendet werden.</p>
<h3>dpkg / apt-get</h3>
<p>Enthalten in Debian-Distribitionen (Debian, (X/K/Edu)Ubuntu, &#8230;)</p>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">apt-get install firefox</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>installiert <em>firefox</em> und alle dazu benötigten Zusatzpakte / Bibliotheken auf dem System</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">apt-get update</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>aktualisiert die Paketliste</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">apt-get upgrade</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>aktualisiert alle installierten Programme</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">apt-get dist-upgrade</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>aktualisiert alle installierten Programme, Kernel-Updates, Distributions-Updates, &#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">apt-get remove firefox</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>deinstalliert <em>firefox</em></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">apt-get purge firefox</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>deinstalliert <em>firefox</em> und all seine Konfigurationsdateien</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">apt-get autoremove</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>deinstalliert nicht mehr benötigte software / bibliotheken</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>rpm / yum</h3>
<p>Enthalten in Red-Hat ähnlichen Distributionen (Fedora, CentOS, RedHat, &#8230;)</p>
<table width="800px">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">yum install firefox</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>installiert <em>firefox</em> und alle dazu benötigten Zusatzpakte / Bibliotheken auf dem System</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">yum update</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>überprüft, ob neue Pakete verfügbar sind und aktualisiert sie auf wunsch</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">yum info firefox</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>gibt Informationen über das Paket <em>firefox</em> aus</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">yum erase firefox</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>deinstalliert <em>firefox</em></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">yum search firefox</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>sucht nach Paketen, die <em>firefox</em> im Namen oder in der Beschreibung enthalten</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">yum help</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>gibt mögliche Befehle aus</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div dir="ltr">
<div>
<pre><code class="bash">yum help install</code></pre>
</div>
</div>
</td>
<td>gibt mögliche Parameter für <em>install</em> aus</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Anwendungsbeispiele</h2>
<p>Hier einige Beispiele von Befehlen und Kombinationen, die gelegentlich hilfreich sein können.</p>
<div dir="ltr">
<div>
<ol>
<li>
<pre><code class="bash">for i in *.JPG; do mv "$i" "${i/.JPG}".jpg; done # Benennt alle Dateien, die mit .JPG enden in .jpg um</code></pre>
</li>
<li>
<pre><code class="bash">&gt;datei.txt # Leert den Inhalt von datei.txt</code></pre>
</li>
<li>
<pre><code class="bash">rename 's/\s+/_/g' * # Leerzeichen mit _ ersetzen</code></pre>
</li>
<li>
<pre><code class="bash">rm bild{6..100}.jpg # Löscht bild6.jpg, bild7.jpg, ... bis bild100.jpg</code></pre>
</li>
<li>
<pre><code class="bash">mail -s "file" deine@mail.tld &lt; file.txt # Sendet eine Email an dich mit dem Inhalt von file.txt</code></pre>
</li>
<li>
<pre><code class="bash">tail -f /var/log/mail.log | grep -i --color error # verfolgt Fehlermeldeungen in mail.log</code></pre>
</li>
</ol>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://palita.net/2011/08/26/grundlagen-bash-linux-mac-terminal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mediawiki Tweaks</title>
		<link>http://palita.net/2011/08/24/mediawiki-tweaks/</link>
		<comments>http://palita.net/2011/08/24/mediawiki-tweaks/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 22:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[mediawiki]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserechte nur für registrierte Benutzer Es gibt eine Möglichkeit, Mediawiki so zu konfigurieren, dass nur registrierte Benutzer leserechte haben. Diese Methode funktioniert zwar, dennoch sollte man sich für interne Zwecke überlegen, ob nicht eine andere Wiki-Software besser geeignet sind, da<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://palita.net/2011/08/24/mediawiki-tweaks/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Leserechte nur für registrierte Benutzer</h3>
<p>Es gibt eine Möglichkeit, Mediawiki so zu konfigurieren, dass nur registrierte Benutzer leserechte haben. Diese Methode funktioniert zwar, dennoch sollte man sich für interne Zwecke überlegen, ob nicht eine andere Wiki-Software besser geeignet sind, da die Benutzer- und Gruppenorganisation von Mediawiki sehr rudimentär gehalten ist.</p>
<p>Zum Ausschalten der Zugriffsrechte für alle Lese- und Schreibvorgänge aller Seiten und Dateien wird folgendes an die <strong>LocalSettings.php</strong> angefügt:</p>
<div dir="ltr">
<pre><code language="php"># Lesen für anonyme Benutzer verbieten
$wgGroupPermissions['*']['read'] = false;
# Folgende Seiten dennoch erlauben
$wgWhitelistRead =  array ("Special:Userlogin");
# Weitere Seiten mit Kommata anfügen,
# z.B. $wgWhitelistRead = array ("Special:Userlogin", "Hauptseite", "XYZ");</code></pre>
</div>
<p>Die Seite <em>Special:Userlogin</em> sollte in der Whitelist bleiben, da ansonsten der Login ebenfalls verboten wird und man somit auch selbst keine Seiten lesen kann.</p>
<p><strong>Wichtig</strong>: Da hier nur die Leserechte angepasst werden, können sich trotzdem Benutzer registrieren und somit ebenfalls Leserechte erlangen. Zum Deaktivieren von Benutzerregistrierungen siehe &#8220;Registrierung deaktivieren&#8221;.</p>
<h3>Schreibrechte nur für registrierte Benutzer</h3>
<p>Um das Editieren und Erstellen von Artikeln nur für registrierte Benutzer zuzulassen einfach folgende Zeilen ans Ende der <strong>LocalSettings.php</strong> einfügen:</p>
<div dir="ltr">
<pre><code language="php"># Anonymes Bearbeiten deaktivieren
$wgGroupPermissions['*']['edit'] = false;</code></pre>
</div>
<h3>Registrierung deaktivieren</h3>
<p>Die Benutzerregistrierung kann deaktiviert werden. Neue Benutzerkonten können aber weiterhin von einem Admin angelegt werden. Zum Deaktivieren der Registrierung folgenden Code ans Ende der <strong>LocalSettings.php</strong> einfügen:</p>
<div dir="ltr">
<pre><code language="php"># Benutzerregistrierung deaktivieren
$wgGroupPermissions['*']['createaccount'] = false;</code></pre>
</div>
<p>Ein Administrator kann auf der Spezialseite &#8220;Anmelden&#8221; ein <em>Neues Benutzerkonto anlegen</em>. Dazu muss der Admin eingeloggt sein, Änderungen am eigenen Account werden dabei natürlich nicht vorgenommen.</p>
<h3>IP-Adressen anonymer Benutzer nicht speichern</h3>
<p>Standardmäßig verwendet Mediawiki die IP-Adresse eines nicht eingeloggten Benutzers für die Artikelversionen. Diese sind öffentlich einsehbar, sowohl unter der Spezialseite <strong>Letzte Änderungen</strong>, als auch unter der <strong>Versionen / Autoren</strong>-Seite jeglicher Seiten. Möchte man die Speicherung der IP-Adressen deaktivieren, muss man die Datei <strong>includes/ProxyTools.php</strong> bearbeiten.</p>
<p>In dieser Datei sucht man nach dem Code <em>$ip = $ipchain[0];</em> und fügt <em>$ipchain = array(&#8217;0.0.0.0&#8242;)</em> <strong>vor</strong> dieser Zeile ein. Der Code sollte dann folgendermaßen aussehen:</p>
<div dir="ltr">
<pre><code language="php">$ipchain = array('0.0.0.0');
$ip = $ipchain[0];</code></pre>
</div>
<p>Somit wird jede IP-Adresse auf <em>0.0.0.0</em> gesetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SVN-Hooks: Automatischer Checkout nach Commits</title>
		<link>http://palita.net/2011/08/24/svn-hooks-automatischer-checkout-nach-commits/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 22:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[svn]]></category>

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		<description><![CDATA[Projekte mit Subversion zu verwalten macht für größere Projekte durchaus Sinn. In Kombination mit trac erhält man sogar noch ein sehr schickes Werkzeug zum Erstellen und Verwalten von Tickets, Milestones, Tags und Branches und noch ein Wiki dazu. Doch wenn mehrere Entwickler<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://palita.net/2011/08/24/svn-hooks-automatischer-checkout-nach-commits/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Projekte mit Subversion zu verwalten macht für größere Projekte durchaus Sinn. In Kombination mit <a href="http://trac.edgewall.org/">trac</a> erhält man sogar noch ein sehr schickes Werkzeug zum Erstellen und Verwalten von Tickets, Milestones, Tags und Branches und noch ein Wiki dazu. Doch wenn mehrere Entwickler an einem Projekt arbeiten, das in einer einheitlichen Umgebung getestet werden soll, muss ständig nach jedem Commit auf der Testumgebung ein Checkout gemacht werden. Das ist zwar nicht viel Aufwand, aber es kann automatisiert werden. Besonders Webprojekte auf Basis dynamischer Skriptsprachen können davon profitieren, wie etwa ein PHP-Projekt, dass auf dem SVN-Server-eigenen Apache live getestet werden soll.</p>
<p>SVN bietet dazu sogenannte Hooks, die bei verschiedenen Events Skripts ausführen. Templates für Hooks befinden sich bereits im SVN-Repository unter /hooks/ &#8211; in diesem Beispiel wird ein Checkout in ein definiertes Verzeichnis ausgeführt, sobald ein Commit / Update erfolgt ist.</p>
<p>Dazu sind folgende Schritte notwendig:</p>
<ol>
<li>Template &#8220;post-commit.tpl&#8221; in &#8220;post-commit&#8221; umbenennen
<pre>cd SVNREPO/hooks/
mv post-commit.tpl post-commit</pre>
</li>
<li>post-commit So anpassen, dass das &#8220;SVNREPO/hooks/bin/autocheckout.sh&#8221; Skript ausgeführt wird
<pre>[...]
REPOS="$1"
REV="$2"#commit-email.pl "$REPOS" "$REV" commit-watchers@example.org
#log-commit.py --repository "$REPOS" --revision "$REV"
${REPOS}/hooks/bin/autocheckout.sh "$REPOS" "$REV" trunk/ /WEBROOT/MEINPROJEKT</pre>
<p>Die im Template vorhandenen zwei Befehlsaufrufe werden auskommentiert.</li>
<li>autocheckout.sh erstellen
<pre>mkdir bin/
wget <a href="http://palita.net/wp-content/uploads/2011/08/autocheckout.txt">http://palita.net/wp-content/uploads/2011/08/autocheckout.txt</a> bin/autocheckout.sh</pre>
<p>Anmerkung: Dieses Skript wurde übernommen von <a href="http://larve.net/people/hugo/2007/05/svn-auto-look-and-checkout">http://larve.net/people/hugo/2007/05/svn-auto-look-and-checkout</a></li>
<li>autocheckout.sh und post-commit anpassen
<pre>chmod a+x post-commit bin/autocheckout.sh</pre>
</li>
<li>Initiales Ausführen &amp; Testen
<pre>sudo -u apache env - ./post-commit WEBROOT/MEINPROJEKT 234</pre>
<p>(234 durch die aktuelle Revision ersetzen, apache durch den Benutzer ersetzen, der Schreibzugriff auf das Webroot hat.)</li>
<li>Commit &amp; Test!</li>
</ol>
<p>Unter Plesk 9 funktioniert es einwandfrei, jedoch muss dafür eventuell das Webverzeichnis mit Schreibrechten für den Benutzer &#8220;apache&#8221; versehen werden.</p>
<p>Weblinks:</p>
<ul>
<li><a href="http://subversion.tigris.org/faq.html#website-auto-update">SVN-Hooks FAQ</a></li>
<li><a href="http://subversion.tigris.org/faq.html#hook-debugging">Hook-Debugging FAQ</a></li>
<li><a href="http://trac.edgewall.org/">Trac</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Software-Alternativen</title>
		<link>http://palita.net/2011/08/24/software-alternativen/</link>
		<comments>http://palita.net/2011/08/24/software-alternativen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 22:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[opensource]]></category>
		<category><![CDATA[os x]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Legende Zu jedem Programm steht in Klammern, welche Betriebssysteme unterstützt werden. Dabei steht W für Windows, M für MacOS X und L für Linux. So ist z.B. &#8220;Programm (W/L)&#8221; sowohl für Windows, als auch für Linux verfügbar. Internet / Netzwerk Programme, die die Kommunikation über Internet / Netzwerke ermöglichen Browser<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://palita.net/2011/08/24/software-alternativen/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Legende</h2>
<p>Zu jedem Programm steht in Klammern, welche Betriebssysteme unterstützt werden. Dabei steht <strong>W</strong> für Windows, <strong>M</strong> für MacOS X und <strong>L</strong> für Linux. So ist z.B. &#8220;Programm (W/L)&#8221; sowohl für Windows, als auch für Linux verfügbar.</p>
<h2>Internet / Netzwerk</h2>
<p>Programme, die die Kommunikation über Internet / Netzwerke ermöglichen</p>
<h3>Browser</h3>
<p>Alternativen zu <strong>Microsoft Internet Explorer</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://mozilla.org/firefox">Firefox</a> (W/L/M) &#8211; Schneller, populärer OpenSource-Browser mit Erweiterungsmöglichkeit via Addons.</li>
<li><a href="http://www.google.com/chrome/">Chrome</a> (W/L/M) &#8211; Schneller Browser auf Basis der Gecko-Engine (wie Firefox), mit Cocoa-Frontend</li>
<li><a href="http://opera.com/">Opera</a> (W/L/M) &#8211; Kostenlose Internet-Suite (Browser / Mail/ &#8230;), proprietär</li>
</ul>
<h3>Chat</h3>
<p>Alternativen zu ICQ, Skype, <strong>mIRC</strong> und anderen IM-Programmen</p>
<ul>
<li><a title="Pidgin" href="http://pidgin.im">Pidgin</a> (W/L) &#8211; Einfaches zu bedienendes Multiprotokoll-Chatprogramm für ICQ, AIM, MSN, YIM, IRC, Jabber, GoogleTalk uvm.</li>
<li><a title="Adium" href="http://adium.im">Adium</a> (M) &#8211; Ähnlich wie Pidgin</li>
<li><a href="http://qip.ru/de/" rel="nofollow">QIP</a>(W) &#8211; ICQ-Alternative, Freeware</li>
<li><a href="http://xchat.org/">XChat</a> (W/L/M) &#8211; IRC-Client</li>
</ul>
<h3>Email</h3>
<p>Alternativen zu <strong>Microsoft Outlook (-Express)</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://mozilla.org/thunderbird">Thunderbird</a> (W/L/M) &#8211; Komfortabler Email-Client mit GPG-Unterstützung (nur mit <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/71" rel="nofollow">Plugin</a>)</li>
<li><a href="http://projects.gnome.org/evolution/" rel="nofollow">Evolution</a>(W/L/M) &#8211; Alternative zu Microsoft Office Outlook, unterstützt MS-Exchange</li>
</ul>
<h3>File-Sharing</h3>
<p>Alternativen zu gängigen Torrent- und anderen Filesharing-Programmen</p>
<ul>
<li><a href="http://vuze.com/">Vuze</a> (W/L/M) &#8211; Ehemals Azureus, OpenSource BitTorrent-Client</li>
<li><a href="http://jdownloader.org/" rel="nofollow">JDownloader</a>(W/L/M) &#8211; Auf Java basierender Downloadmanager für 1-Click-Hoster (Rapidshare, Uploaded.to, &#8230;)</li>
<li><a href="http://deluge-torrent.org/" rel="nofollow">Deluge</a>- OpenSource BitTorrent-Client für Linux, Windows und Mac OS X</li>
<li><a href="http://www.transmissionbt.com/" rel="nofollow">Transmission</a>- Schlanker OpenSource BitTorrent-Client für Linux und Mac OS X</li>
</ul>
<h3>Editoren</h3>
<p>Alternativen zu <strong>Microsoft Frontpage</strong> und <strong>Adobe Dreamweaver</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://kompozer.net/" rel="nofollow">KompoZer</a>(W/L/M) &#8211; Einfacher WYSIWYG-Webseiten-Editor mit enormem Funktionsumfang</li>
</ul>
<p>Alternativer zu <strong>Notepad</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://notepad-plus.sourceforge.net/de/site.htm" rel="nofollow">Notepad ++</a>  Wesentlich umfangreicher als Windows standard <em>Notepad</em></li>
</ul>
<h3>Online-Banking</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.willuhn.de/projects/hibiscus/" rel="nofollow">Hibiscus</a>(W/L/M) &#8211; Auf Java basierender HBCI-Client</li>
</ul>
<h2>Multimedia</h2>
<p>Programme, die Multimediainhalte wiedergeben oder bearbeiten können</p>
<h3>Audiobearbeitung</h3>
<p>Alternativen zu <strong>Ableton Live</strong> und anderen (Mehrspur-)Editoren</p>
<ul>
<li><a href="http://audacity.sourceforge.net/">Audacity</a> (W/L/M) &#8211; OpenSource Mehrspureditor mit Effekten</li>
<li><a href="http://ardour.org/" rel="nofollow">Ardour</a> (W/L/M) &#8211; Komplette Audiobearbeitungs-Suite, gute Alternative zu Live u.Ä.</li>
</ul>
<h3>Audioplayer</h3>
<p>Alternativen zu <strong>Winamp</strong>, <strong>Windows Media Player</strong> und <strong>iTunes</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://amarok.kde.org/">AmaroK</a> (W/L/M) &#8211; Musikplayer, auch geeignet für große Musikdatenbanken</li>
<li><a href="http://videolan.org">VLC</a> (W/L/M) &#8211; Player für sehr viele Formate (Audio / Video), unterstützt die meisten Codecs ohne zusätzliche installation</li>
</ul>
<h3>Brennprogramme</h3>
<p>Alternativen zu <strong>Nero</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://infrarecorder.org/" rel="nofollow">InfraRecorder</a> (W) Freies Brennprogramm</li>
<li><a href="http://deepburner.softonic.de/" rel="nofollow">Deep Burner Free</a> (W) Freeware</li>
</ul>
<h3>Grafikbearbeitung</h3>
<p>Alternativen zu <strong>Adobe Photoshop</strong>, <strong>Illustrator</strong> und Konsorten</p>
<ul>
<li><a href="http://gimp.org">Gimp</a> (W/L/M) &#8211; Grafikbearbeitung, unterstützt Vektoren, kann Adobe-Formate lesen. Sehr gute Alternative zu Photoshop!</li>
<li><a href="http://inkscape.org/" rel="nofollow">Inkscape</a>- Hochwertiges Vektorprogramm</li>
</ul>
<h3>3D-Modelling</h3>
<p>Alternativen zu <strong>Cinema4D</strong> u.Ä.</p>
<ul>
<li><a href="http://blender.org">Blender</a> (W/L/M) &#8211; Sehr umfangreiche Software für 3D Modelierung, Animation, Rendern, interaktives Erstellen und Wiedergabe</li>
</ul>
<h3>VideoPlayer</h3>
<p>Alternativen zu <strong>Windows Media Player</strong> und <strong>QuickTime</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://videolan.org">VLC</a> (W/L/M) &#8211; Player für seher viele Formate (Audio / Video), unterstützt die meisten Codecs ohne zusätzliche installation</li>
<li><a href="http://www.mplayerhq.hu/">MPlayer</a> (W/L/M) &#8211; Sehr guter Player, unterstützt sehr viele Formate sowie DVB</li>
</ul>
<h3>Archivierung / Entpacker</h3>
<p>Alternativen zu <strong>WinZIP</strong>, <strong>WinRAR</strong> und <strong>Stuff It</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://wakaba.c3.cx/s/apps/unarchiver.html" rel="nofollow">The Unarchiver</a> (M) &#8211; Entpacker für sehr viele Formate (inkl. Zip, Tar, GZip, Rar, 7-zip, &#8230;)</li>
<li><a href="http://7-zip.org/" rel="nofollow">7Zip</a> (W) &#8211; Archivprogramm (und -Format) mit Unterstützung für sehr viele Formate</li>
</ul>
<h3>VideoBearbeitung</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.avidemux.org/" rel="nofollow">Avidemux</a> (W/L/M) - Freie Videobearbeitungssoftware für Linux, Windows und Mac OS X</li>
</ul>
<h3>Sonstige</h3>
<ul>
<li><a href="http://solfege.org/" rel="nofollow">Solfege</a>(W/L/M) &#8211; Gehör- und Gesangstrainer</li>
<li><a href="http://tuxguitar.com.ar/" rel="nofollow">TuxGuitar</a>(W/L/M) &#8211; Gitarren Tabulatur-Programm, kann GuitarPro-Dateien öffnen</li>
<li><a href="http://xbmc.org/" rel="nofollow">XBMC</a>(W/L/M) &#8211; Sehr komfortables, schickes MediaCenter-Programm mit sehr vielen Funktionen. Läuft auch auf Microsoft&#8217;s XBox</li>
<li><a href="http://mythtv.org">MythTV</a> (L/M) &#8211; Sehr umfangreiches TV-Mediacenter mit unterstützung für DVB-S und DVB-T, Aufnahmefunktion und Program-Guide (EPG)</li>
<li><a href="http://eraser.softonic.de/" rel="nofollow">Eraser</a> (W) um Dateien &#8221;sicher zu löschen&#8221; (unter Linux gibt es hierfür &#8220;shred&#8221; und &#8220;wipe&#8221;)</li>
</ul>
<h2>Büro</h2>
<p>Software zur Produktivität im Büro</p>
<h3>Text / Tabelle / Präsentation</h3>
<p>Alternativen zu <strong>Microsoft Office</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://openoffice.org">OpenOffice</a> (W/L/M) &#8211; Umfangreiche Office-Suite, inkl. Textverarbeitung (vgl. MS Word), Tabellenkalkulation (vgl. MS Excel), Präsentation (vgl. MS Powerpoint) und weiteren Tools. Kann Microsoft-Office-Dateien lesen und schreiben!</li>
</ul>
<h3>Wörterbücher</h3>
<ul>
<li><a href="http://stardict.sourceforge.net/" rel="nofollow">StarDict</a> (W/L) ist ein offline Wörterbuch-Programm für das viele freie Wörterbücher zur Verfügung stehen.</li>
</ul>
<h3>Desktop Publishing</h3>
<p>Alternativen zu <strong>Quark Xpress</strong>, <strong>InDesign</strong> und <strong>Pagemaker</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://scribus.net/" rel="nofollow">Scribus</a> (W/L/M) &#8211; Professionelle Layout-Erstellung</li>
</ul>
<h2>Programmierung</h2>
<p>Alternativen zu komerziellen Editoren und Entwickungsumgebungen</p>
<ul>
<li><a title="Eclipse" href="http://eclipse.org">Eclipse</a> (W/L/M) &#8211; Sehr komfortable Entwicklungsumgebung mit Erweiterbarkeit durch Plugins. Unterstützt SVN. Editoren für Java*, C(#/++), PHP, Python, HTML, XML, UML und weitere. Auch optimierte Ausführungen für PHP, C und weitere erhältlich.</li>
<li><a href="http://gambas.sourceforge.net/" rel="nofollow">Gambas</a> (L) &#8211; Alternative zu VisualBasic, sehr VB-Ähnliche Programmiersprache und IDE</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Mac OS X Terminal-Tipps</title>
		<link>http://palita.net/2011/08/23/60/</link>
		<comments>http://palita.net/2011/08/23/60/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 23:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[os x]]></category>
		<category><![CDATA[terminal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://palita.net/?p=60</guid>
		<description><![CDATA[Da Apple&#8217;s Mac OS X auf Unix aufbaut, gibt es die gängigsten Linux-Kommandos auch unter OS X. Daneben gibt es noch einige zusätzliche Befehle und Möglichkeiten, die hier aufgeführt werden. Um das Terminal unter OS X zu starten öffnet man<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://palita.net/2011/08/23/60/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da Apple&#8217;s Mac OS X auf Unix aufbaut, gibt es die gängigsten Linux-Kommandos auch unter OS X. Daneben gibt es noch einige zusätzliche Befehle und Möglichkeiten, die hier aufgeführt werden.</p>
<p>Um das Terminal unter OS X zu starten öffnet man den Programmordner und findet Terminal.app im Unterordner &#8220;Dienstprogramme&#8221;.</p>
<h2>Zusammenspiel mit Finder / System</h2>
<pre><code language="bash">open .
open /pfad</code></pre>
<p>1. Öffnet den aktuellen Ordner im Finder, 2. öffnet /pfad im Finder (z.B. /etc, /Applications, /System usw.)</p>
<p><strong>Zwischenablage</strong></p>
<pre><code language="bash">pbcopy
pbpaste</code></pre>
<p>1. Sendet STDOUT an die Zwischenablage, 2. Gibt den Inhalt der Zwischenablage aus</p>
<p>Verwendung z.B. mit Pipes:</p>
<pre><code language="bash">pwd | pbcopy
cd `pbpaste`</code></pre>
<p>1. Leitet die Ausgabe von pwd (print working directory &#8211; aktuelles Verzeichnis ausgeben) an pbcopy weiter<br />
2. Wechselt das Verzeichnis zum Inhalt der Zwischenablage</p>
<p><strong>Dateitracking</strong></p>
<pre><code language="bash">sudo opensnoop
sudo opensnoop -f /etc/passwd</code></pre>
<p>1. Zeigt alle angefassten Dateien an und von wem sie verwendet wurden<br />
2. Lauscht auf eine einzelne Datei, z.B. /etc/passwd</p>
<p><strong>Spotlight Dateisuche</strong></p>
<pre><code language="bash">mdfind palita
mdfind -name palita
mdfind -name palita -live</code></pre>
<p>1. Sucht nach Dateien, die &#8220;palita&#8221; beinhalten, 2. sucht nach Dateien, die &#8220;palita&#8221; im Namen enthalten, 3. wartet auf neue Ergebnisse</p>
<p><strong>Quicklook</strong></p>
<pre><code language="bash">qlmanage -p Documents/Stapel*.pdf</code></pre>
<p>1. Zeigt die Schnellvorschau für Documents/Stapel*.pdf an</p>
<p><strong>Sprachausgabe</strong></p>
<pre><code language="bash">say Hello World
say -o hi.aiff Hello World
say -f hello_world.txt</code></pre>
<p>1. Leitet &#8220;Hello World&#8221; an die Sprachausgabe weiter (wird direkt ausgegeben), 2. Leitet Hello World an die Sprachausgabe weiter, die eine Sounddatei davon erstellt, 3. Holt sich den Text von Dateien</p>
<p><strong>Laufwerke / Images</strong></p>
<pre><code language="bash">diskutil</code></pre>
<p>1. Tool zur Laufwerksverwaltung. Ohne Parameter werden mögliche Funktionen mit Beschreiung ausgegeben</p>
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		<item>
		<title>Emails mit procmail vorfiltern</title>
		<link>http://palita.net/2011/08/23/emails-mit-procmail-vorfiltern/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 23:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat mich immer genervt, dass alle Emails, die von einem Server ausgehen (z.B. Fail2Ban, logwatch etc.) immer in meinem Postfach landen und als ungelesene Emails irgendwann mein Handy zum Bimmeln bringen, dem ich keine Regeln beibringen kann. Die Lösung<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://palita.net/2011/08/23/emails-mit-procmail-vorfiltern/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat mich immer genervt, dass alle Emails, die von einem Server ausgehen (z.B. Fail2Ban, logwatch etc.) immer in meinem Postfach landen und als ungelesene Emails irgendwann mein Handy zum Bimmeln bringen, dem ich keine Regeln beibringen kann. Die Lösung ist denkbar einfach, wenn sie mir auch erst heute in den Sinn kam: einfach<strong>procmail</strong> die Arbeit machen lassen, nicht die Mailclients.</p>
<p>Procmail ist ein Mailprozessor, der zum serverseitigen Filtern von Emails eingesetzt wird. Um einen Procmail-Filter bei einer QMail-Umgebung (sowohl procmail als auch qmail sind bei Plesk standardmäßig integriert) aufzusetzen, bewegt man sich erst mal ins Verzeichnis des Mailnamen (funktioniert unter einer Plesk-Umgebung in der Regel auch mit Postfix anstelle von QMail).</p>
<p>Für <a href="mailto:email@domain.com">email@domain.com</a> etwa<br />
<code>cd /var/qmail/mailnames/domain.com/email</code></p>
<p>In diesem Verzeichnis mit dem bevorzugten Editor (vi / nano / &#8230;) eine Datei <strong>.procmailrc</strong> erstellen, und folgenden Inhalt zur Filterung von Server-Mails erstellen:<br />
<code># .procmailrc<br />
MAILDIR=/var/qmail/mailnames/domain.com/email/Maildir<br />
DEFAULT=${MAILDIR}</code></p>
<p><code># Filter Servermails<br />
:0:<br />
* ^From.*@NERVIGERSERVER.COM<br />
.VERZEICHNIS/new</code></p>
<p>Dabei <code>NERVIGERSERVER.COM</code> durch die Domain ersetzen, von dem der Server seine Mails sendet, und <code>VERZEICHNIS</code>durch das IMAP-Verzeichnis, in das die Nachricht verschoben werden soll. /new sollte dabei stehen bleiben.</p>
<p>Jetzt die Datei speichern, und die Datei <strong>.qmail</strong> im selben Verzeichnis editieren.</p>
<p>Die etwa so aussehende Datei<br />
<code>| true<br />
| /usr/bin/deliverquota ./Maildir</code></p>
<p>wird jetzt so abgeändert, dass neue Emails nicht mehr an Deliverquota sondern an Procmail gesendet werden. Der Veränderte Inhalt der Datei dazu wäre etwa</p>
<p><code>| true<br />
#| /usr/bin/deliverquota ./Maildir<br />
| preline /usr/bin/procmail -m .procmailrc</code></p>
<p>Mehr muss nicht unternommen werden. Man sollte natürlich erst mal Testen ob es funktioniert, bevor man sich darauf verlässt, bevor keine Mails mehr ankommen, unter CentOS 5 und Plesk9 sollte es nach dieser Anleitung gar keine Probleme geben. Bei anderen Systemen sind die Pfade eventuell abweichend.</p>
<p>Procmail kann natürlich noch viel mehr, die manpage von procmailex(5) verrät eigentlich alles.</p>
<p>Manpage online: <a href="http://www.gsp.com/cgi-bin/man.cgi?section=5&amp;topic=procmailex">http://www.gsp.com/cgi-bin/man.cgi?section=5&amp;topic=procmailex</a></p>
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		<item>
		<title>Mail-Aliase in Apple&#8217;s Mail.app</title>
		<link>http://palita.net/2011/08/23/mail-aliase-in-apples-mail-app/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 22:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[os x]]></category>

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		<description><![CDATA[Mail.app ist der mitgelieferte Mailclient von Apple&#8217;s OS X. Wenn man &#8211; aus welchem Grund auch immer &#8211; mehrere Email-Adressen hat, die aber alle für das gleiche Postfach gelten (also Aliase), muss man nicht für jede Adresse ein weiteres Konto anlegen.<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://palita.net/2011/08/23/mail-aliase-in-apples-mail-app/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mail.app</strong> ist der mitgelieferte Mailclient von Apple&#8217;s OS X. Wenn man &#8211; aus welchem Grund auch immer &#8211; mehrere Email-Adressen hat, die aber alle für das gleiche Postfach gelten (also Aliase), muss man nicht für jede Adresse ein weiteres Konto anlegen. Eine einfachere Methode wird hier beschrieben.</p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-45 alignright" title="mail_app" src="http://palita.net/wp-content/uploads/2011/08/mail_app-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Zunächst öffnet man die Einstellungen von Mail.app, am einfachsten mit dem in fast allen Mac-Programm gültigen Tastaturbefehl <strong>CMD</strong> + <strong>,</strong></p>
<p>Unter dem Reiter &#8220;<strong>Accounts</strong>&#8221; wählt man jetzt den Account aus, für den die Aliase angelegt werden soll und gibt einfach bei &#8220;E-Mail-Adresse&#8221; so viele Adressen an wie man möchte, alle getrennt mit einem Komma. Beim Verfassen einer neuen Nachricht kann man jetzt auswählen, von welchem Alias gesendet werden soll.</p>
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		</item>
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		<title>Umstieg auf ejabberd</title>
		<link>http://palita.net/2011/08/22/umstieg-auf-ejabberd/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 12:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[xmpp]]></category>

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		<description><![CDATA[Openfire hat den Dienst verweigert. Server-to-Server Verbindungen wollten nicht mehr, schuld daran ist ein nicht gefixter bug von Openfire. Ab sofort ist deshalb ejabberd im Einsatz und ersetzt Openfire. Alle Benutzerkonten, Einstellungen und Passwörter konnten übernommen werden, also ändert sich für Benutzer<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://palita.net/2011/08/22/umstieg-auf-ejabberd/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
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<p>Openfire hat den Dienst verweigert. Server-to-Server Verbindungen wollten nicht mehr, schuld daran ist ein nicht gefixter bug von Openfire. Ab sofort ist deshalb <strong>ejabberd</strong> im Einsatz und ersetzt Openfire. Alle Benutzerkonten, Einstellungen und Passwörter konnten übernommen werden, also ändert sich für Benutzer eigentlich nichts&#8230;</p>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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