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	<description>Blog über Sicherheit, Verschlüsselung, Datenschutz, Linux und Mac</description>
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		<title>iPhone OS 4.0</title>
		<link>http://palita.net/blog/2010/04/27/iphone-os-4-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wohl genug Artikel über die kommende iPhone OS-Version 4.0, die Entwicklern als Beta zusteht &#8211; aber nicht von mir.
Viele viele iPhone-Besitzer möchten gerne die Wartezeit bis zur finalen Version überspringen und jetzt schon 4.0 auf ihr iPhone spielen, fast genau so viele machen es auch. Einige davon bezahlen sogar Geld an andere, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wohl genug Artikel über die kommende iPhone OS-Version 4.0, die Entwicklern als Beta zusteht &#8211; aber nicht von mir.</p>
<p>Viele viele iPhone-Besitzer möchten gerne die Wartezeit bis zur finalen Version überspringen und jetzt schon 4.0 auf ihr iPhone spielen, fast genau so viele machen es auch. Einige davon bezahlen sogar Geld an andere, damit sie den Link für die Beta bekommen, darunter gibt es einige arme Vögel, die nicht wissen, dass die Beta irgendwann abläuft. Bisher überwiegen meiner Ansicht nach ganz klar die Nachteile für Endanwender: viele Bugs, viele Apps funktionieren nicht mehr, es gibt nur einen schweren Weg zurück zu 3.x, kein Jailbreak (wer&#8217;s denn braucht), &#8230;</p>
<p>Die Vorteile halten sich in Grenzen:</p>
<ul>
<li><strong>Multitasking</strong><br />
Programme werden an der Stelle fortgesetzt, an der Sie beendet wurden. Super? Nein, ich habe noch kein Programm gefunden, bei dem das so richtig Sinn macht, bisher ist es nur die Abkürzung, dass man nicht den Home-Screen braucht, um eine App zu starten &#8211; ein doppeltes Drücken öffnet die Liste aller offenen Programme. Wenn das gewünschte nicht schon offen ist, bringt&#8217;s auch nichts. Nervig wird&#8217;s dann auch ganz schnell: alle Programme, die man mal öffnet, befinden sich jetzt in der besagten Liste, man kann sie zwar komplett beenden, aber das ist umständlich und Zeitaufwändig. Was hier meiner Meinung nach fehlt ist die Möglichkeit ein Programm so zu beenden, dass es nicht im Speicher abgelegt wird, denn die Liste wird ganz schnell voll und unübersichtlich.</li>
<li><strong>Ordner / Kategorien für Apps<br />
</strong>Wirklich praktisch, aber hier kommt&#8217;s manchmal zu Bugs, die nur ein Neustart wieder behebt. Außerdem sollte man nicht in iTunes auf die Programme gehen, denn das kennt diese Funktion noch gar nicht &#8211; alle Ordner werden direkt gelöscht und alle Apps fliegen wieder in der Gegend rum.</li>
<li><strong>Gemeinsamer Posteingang, Thread-Sammlung<br />
</strong>Großartig! Zwar gibt es manchmal Probleme beim Verbinden zu einigen Mailservern, aber vor allem das Gruppieren von zusammengehörigen Nachrichten ist sehr praktisch und übersichtlich.</li>
<li><strong>SMS Zeichen Zählen<br />
</strong>Naja, jetzt weiß ich wie viele Zeichen ich in einer SMS tippe, das macht den Text nicht automatisch kürzer&#8230; Da freuen sich aber wahrscheinlich alle, die lieber lange SMS schreiben als kurz zu telefonieren. (Wenn zwei Parteien iPhones (oder auch Blackberrys, oder auch gemischt) haben, kann ich nur <a href="http://itunes.apple.com/de/app/whatsapp-messenger/id310633997?mt=8">What&#8217;s App</a> empfehlen!)</li>
<li><strong>Hintergrundbild für den Home-Screen</strong><br />
&#8230; unnötig.</li>
<li><strong>Fotos App<br />
</strong>Ein paar neue Funktionen, besser sortiert, aber auch hier wieder einige Bugs.</li>
<li><strong>iPod<br />
</strong>Spielt nicht immer, was man will</li>
<li><strong>Kamera: Zoom</strong><br />
Schlechte Bildqualität, Digitalzoom halt&#8230; lieber näher an&#8217;s Ziel gehen&#8230;</li>
</ul>
<p>Viel mehr wird einem nicht auffallen, es gibt noch einige Kleinigkeiten wie die leichtere Zugänglichkeit von Umlauten, Klingeltöne für einzelne Kontakte, usw. &#8211; aber dafür eine Beta auf dem Gerät laufen lassen, dass man so oft benutzt und oft auch unbedingt braucht? Muss jeder für sich selbst entscheiden, ich kann nur davon abraten. Wem die Nachteile bewusst sind und wer weiß, was Beta bedeutet &#8211; viel Spaß mit iPhone OS4.0!</p>

<a href='http://palita.net/blog/2010/04/27/iphone-os-4-0/img_0021/' title='iPhone Multitasking'><img width="99" height="150" src="http://palita.net/blog/wp-content/uploads/IMG_0021-e1272361341325-99x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="iPhone Multitasking" title="iPhone Multitasking" /></a>
<a href='http://palita.net/blog/2010/04/27/iphone-os-4-0/img_0015/' title='iPhone Fotos App'><img width="100" height="150" src="http://palita.net/blog/wp-content/uploads/IMG_0015-100x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Fotos" title="iPhone Fotos App" /></a>
<a href='http://palita.net/blog/2010/04/27/iphone-os-4-0/img_0022/' title='Homescreen mit Hintergrundbild'><img width="100" height="150" src="http://palita.net/blog/wp-content/uploads/IMG_0022-100x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Homescreen mit Hintergrundbild" title="Homescreen mit Hintergrundbild" /></a>
<a href='http://palita.net/blog/2010/04/27/iphone-os-4-0/img_0023/' title='Postfächer'><img width="100" height="150" src="http://palita.net/blog/wp-content/uploads/IMG_0023-100x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Postfächer" title="Postfächer" /></a>
<a href='http://palita.net/blog/2010/04/27/iphone-os-4-0/img_0024/' title='SMS Zeichen-Zähler in iPhoneOS 4.0'><img width="100" height="150" src="http://palita.net/blog/wp-content/uploads/IMG_0024-100x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Zeichen zählen beim iPhone" title="SMS Zeichen-Zähler in iPhoneOS 4.0" /></a>
<a href='http://palita.net/blog/2010/04/27/iphone-os-4-0/img_0028/' title='App Folders'><img width="100" height="150" src="http://palita.net/blog/wp-content/uploads/IMG_0028-100x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Kategorien bzw. Ordner für Apps" title="App Folders" /></a>

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		</item>
		<item>
		<title>SVN Hooks: automatischer Checkout nach Commits</title>
		<link>http://palita.net/blog/2010/01/25/svn-hooks-automatischer-checkout-nach-commits/</link>
		<comments>http://palita.net/blog/2010/01/25/svn-hooks-automatischer-checkout-nach-commits/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 00:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[SVN]]></category>
		<category><![CDATA[Trac]]></category>

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		<description><![CDATA[Projekte mit Subversion zu verwalten macht für größere Projekte durchaus Sinn. In Kombination mit trac erhält man sogar noch ein sehr schickes Werkzeug zum Erstellen und Verwalten von Tickets, Milestones, Tags und Branches und noch ein Wiki dazu. Doch wenn mehrere Entwickler an einem Projekt arbeiten, das in einer einheitlichen Umgebung getestet werden soll, muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projekte mit Subversion zu verwalten macht für größere Projekte durchaus Sinn. In Kombination mit <a href="http://trac.edgewall.org/">trac</a> erhält man sogar noch ein sehr schickes Werkzeug zum Erstellen und Verwalten von Tickets, Milestones, Tags und Branches und noch ein Wiki dazu. Doch wenn mehrere Entwickler an einem Projekt arbeiten, das in einer einheitlichen Umgebung getestet werden soll, muss ständig nach jedem Commit auf der Testumgebung ein Checkout gemacht werden. Das ist zwar nicht viel Aufwand, aber es kann automatisiert werden. Besonders Webprojekte auf Basis dynamischer Skriptsprachen können davon profitieren, wie etwa ein PHP-Projekt, dass auf dem SVN-Server-eigenen Apache live getestet werden soll.</p>
<p>SVN bietet dazu sogenannte Hooks, die bei verschiedenen Events Skripts ausführen. Templates für Hooks befinden sich bereits im SVN-Repository unter /hooks/ &#8211; in diesem Beispiel wird ein Checkout in ein definiertes Verzeichnis ausgeführt, sobald ein Commit / Update erfolgt ist.</p>
<p>Dazu sind folgende Schritte notwendig:</p>
<ol>
<li>Template &#8220;post-commit.tpl&#8221; in &#8220;post-commit&#8221; umbenennen<br />
<code>cd SVNREPO/hooks/<br />
mv post-commit.tpl post-commit</code></li>
<li>post-commit So anpassen, dass das &#8220;SVNREPO/hooks/bin/autocheckout.sh&#8221; Skript ausgeführt wird<br />
<code>[...]<br />
REPOS="$1"<br />
REV="$2"#commit-email.pl "$REPOS" "$REV" commit-watchers@example.org<br />
#log-commit.py --repository "$REPOS" --revision "$REV"<br />
${REPOS}/hooks/bin/autocheckout.sh "$REPOS" "$REV" trunk/ /WEBROOT/MEINPROJEKT</code><br />
Die im Template vorhandenen zwei Befehlsaufrufe werden auskommentiert.</li>
<li>autocheckout.sh erstellen<br />
<code>mkdir bin/<br />
wget <a href="http://palita.net/blog/wp-content/uploads/autocheckout.txt">http://palita.net/blog/wp-content/uploads/autocheckout.txt</a> bin/autocheckout.sh<br />
</code><br />
Anmerkung: Dieses Skript wurde übernommen von <a href="http://larve.net/people/hugo/2007/05/svn-auto-look-and-checkout">http://larve.net/people/hugo/2007/05/svn-auto-look-and-checkout</a></li>
<li>autocheckout.sh und post-commit anpassen<br />
<code>chmod a+x post-commit bin/autocheckout.sh</code></li>
<li>Initiales Ausführen &amp; Testen<br />
<code>sudo -u apache env - ./post-commit WEBROOT/MEINPROJEKT 234</code><br />
(234 durch die aktuelle Revision ersetzen, apache durch den Benutzer ersetzen, der Schreibzugriff auf das Webroot hat.)</li>
<li>Commit &amp; Test!</li>
</ol>
<p>Unter Plesk 9 funktioniert es einwandfrei, jedoch muss dafür eventuell das Webverzeichnis mit Schreibrechten für den Benutzer &#8220;apache&#8221; versehen werden.</p>
<p>Weblinks:</p>
<ul>
<li><a href="http://subversion.tigris.org/faq.html#website-auto-update">SVN-Hooks FAQ</a></li>
<li><a href="http://subversion.tigris.org/faq.html#hook-debugging">Hook-Debugging FAQ</a></li>
<li><a href="http://trac.edgewall.org/">Trac</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Emails mit Procmail vorfiltern</title>
		<link>http://palita.net/blog/2010/01/11/emails-mit-procmail-vorfiltern/</link>
		<comments>http://palita.net/blog/2010/01/11/emails-mit-procmail-vorfiltern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[Procmail]]></category>
		<category><![CDATA[Qmail]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat mich immer genervt, dass alle Emails, die von einem Server ausgehen (z.B. Fail2Ban, logwatch etc.) immer in meinem Postfach landen und als ungelesene Emails irgendwann mein Handy zum bimmeln Bringen, dem ich keine Regeln beibringen kann. Die Lösung ist denkbar einfach, wenn sie mir auch erst heute in den Sinn kam: einfach procmail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat mich immer genervt, dass alle Emails, die von einem Server ausgehen (z.B. Fail2Ban, logwatch etc.) immer in meinem Postfach landen und als ungelesene Emails irgendwann mein Handy zum bimmeln Bringen, dem ich keine Regeln beibringen kann. Die Lösung ist denkbar einfach, wenn sie mir auch erst heute in den Sinn kam: einfach procmail die Arbeit machen lassen, anstelle meines Mailclients.</p>
<p><strong>Procmail</strong> ist ein Mailprozessor, der zum serverseitigen Filtern von Emails eingesetzt wird. Um einen Procmail-Filter bei einer QMail-Umgebung (sowohl procmail als auch qmail sind bei Plesk standardmäßig integriert) aufzusetzen, bewegt man sich erst mal ins Verzeichnis des Mailnamen.</p>
<p>Für email@domain.com etwa<br />
<code>cd /var/qmail/mailnames/domain.com/email</code></p>
<p>In diesem Verzeichnis mit dem bevorzugten Editor (vi / nano / &#8230;) eine Datei .procmailrc erstellen, und folgenden Inhalt zur Filterung von Server-Mails erstellen:<br />
<code># .procmailrc<br />
MAILDIR=/var/qmail/mailnames/domain.com/email/Maildir<br />
DEFAULT=${MAILDIR}</code></p>
<p># Filter Servermails<br />
:0:<br />
* ^From.*@NERVIGERSERVER.COM<br />
.VERZEICHNIS/new</p>
<p>Dabei NERVIGERSERVER.COM durch die Domain ersetzen, von dem der Server seine Mails sendet, und VERZEICHNIS durch das IMAP-Verzeichnis, in das die Nachricht verschoben werden soll. <code>/new</code> sollte dabei stehen bleiben.</p>
<p>Jetzt die Datei speichern, und die Datei .qmail im selben Verzeichnis editieren.</p>
<p>Die etwa so aussehende Datei<br />
<code><br />
| true<br />
| /usr/bin/deliverquota ./Maildir<br />
</code></p>
<p>wird jetzt so abgeändert, dass neue Emails nicht mehr an Deliverquota sondern an Procmail gesendet werden. Der Veränderte Inhalt der Datei dazu wäre etwa<br />
<code><br />
| true<br />
#| /usr/bin/deliverquota ./Maildir<br />
| preline /usr/bin/procmail -m .procmailrc</code></p>
<p>Mehr muss nicht unternommen werden. Man sollte natürlich erst mal Testen ob es funktioniert, bevor man sich darauf verlässt, bevor keine Mails mehr ankommen, unter CentOS 5 und Plesk9 sollte es nach dieser Anleitung gar keine Probleme geben. Bei anderen Systemen sind die Pfade eventuell abweichend.</p>
<p>Procmail kann natürlich noch viel mehr, die manpage von <strong>procmailex</strong>(5) verrät eigentlich alles.</p>
<p>Manpage online: <a href="http://www.gsp.com/cgi-bin/man.cgi?section=5&amp;topic=procmailex">http://www.gsp.com/cgi-bin/man.cgi?section=5&amp;topic=procmailex</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Plesk 9 und qmail: Bare LF</title>
		<link>http://palita.net/blog/2010/01/03/plesk-und-qmail-bare-lf/</link>
		<comments>http://palita.net/blog/2010/01/03/plesk-und-qmail-bare-lf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 02:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[Qmail]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer folgendes in seinem Maillog sieht&#8230;
Jan  1 00:00:00 hostname qmail-queue-handlers[15388]: possibly qmail-smtpd exited by timeout, reset connection. 				See "http://pobox.com/~djb/docs/smtplf.html." for get more information.
&#8230; hat ein kleines Problem: Emails von einigen Hotmail-Servern werden nicht mehr empfangen. Grund ist ein Fehler der Hotmail-Server, die anstelle vom von QMail erwarteten CRLF (Carriage Return &#38; Line Feed) nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer folgendes in seinem Maillog sieht&#8230;</p>
<p><code>Jan  1 00:00:00 hostname qmail-queue-handlers[15388]: possibly qmail-smtpd exited by timeout, reset connection. 				See "http://pobox.com/~djb/docs/smtplf.html." for get more information.</code></p>
<p>&#8230; hat ein kleines Problem: Emails von einigen Hotmail-Servern werden nicht mehr empfangen. Grund ist ein Fehler der Hotmail-Server, die anstelle vom von QMail erwarteten CRLF (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carriage_Return">Carriage Return</a> &amp; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Line_Feed">Line Feed</a>) nur ein LF am ende einer jeden Zeile bekommt. Die Lösung steht bereits in der Plesk Knowledge-Base:</p>
<ol>
<li>Download und compilieren von ucspi-tcp sources:<br />
<a href="http://cr.yp.to/ucspi-tcp/ucspi-tcp-0.88.tar.gz">http://cr.yp.to/ucspi-tcp/ucspi-tcp-0.88.tar.gz</a> (Quelle und Anweisungen: <a href="http://cr.yp.to/ucspi-tcp/install.html">http://cr.yp.to/ucspi-tcp/install.html</a>)</li>
<li>Dateien entpacken und in das neue Verzeichnis wechseln:<br />
tar xfz ucspi-tcp-0.88.tar.gz<br />
cd ucspi-tcp-0.88</li>
<li>Benötigt wird daraus die Binary aus fixcrio.c, die aber in der Originalversion kein TLS-Support hat. Also sollte man sich eine gepatchte Version von Parallels herunterladen und mit der Originalen ersetzen:<br />
<a href="http://kb.parallels.com/Attachments/11152/Attachments/fixcrio.c">http://kb.parallels.com/Attachments/11152/Attachments/fixcrio.c</a></li>
<li>Da sonst wahrscheinlich sowieso ein Fehler auftritt, folgendes in der error.h korrigieren:<br />
die Zeile<br />
<code>extern int errno;</code><br />
durch<br />
<code>#include &lt;errno.h&gt;<br />
ersetzen.</code></li>
<li>Compilieren:<br />
<code>make<br />
make setup check</code></li>
<li>Compilierte fixcrio binary nach /var/qmail/bin kopieren und Rechte an die Anderen Dateien angleichen:<br />
<code>cp fixcrio /var/qmail/bin/<br />
chmod 555 /var/qmail/bin/fixcrio<br />
chgrp qmail /var/qmail/bin/fixcrio</code></li>
<li>Den Eintrag<br />
<code>/var/qmail/bin/fixcrio</code><br />
In den Dateien /etc/xinet.d/smtp_psa und /etc/xinet.d/smtps_psa vor &#8220;<code>/var/qmail/bin/qmail-smtpd</code>&#8221; einfügen. smtp_psa sähe dementsprechend so aus:<br />
<code>server_args = -Rt0 /var/qmail/bin/relaylock /var/qmail/bin/fixcrio /var/qmail/bin/qmail-smtpd /var/qmail/bin/smtp_auth /var/qmail/bin/true /var/qmail/bin/cmd5checkpw /var/qmail/bin/true</code></li>
<li>xinet.d neustarten (<code>service xinetd restart</code>)</li>
<li>Fertig</li>
</ol>
<p>Danach sollte der Fehler nicht mehr auftreten.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://kb.parallels.com/en/6763">http://kb.parallels.com/en/6763</a></li>
<li><a href="http://cr.yp.to/ucspi-tcp/install.html">http://cr.yp.to/ucspi-tcp/install.html</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SpamAssassin Problem 2010</title>
		<link>http://palita.net/blog/2010/01/02/spamassassin-problem-2010/</link>
		<comments>http://palita.net/blog/2010/01/02/spamassassin-problem-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 21:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[SpamAssassin]]></category>

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		<description><![CDATA[Spamassassin hat einen kleinen Bug, der Emails aus dem Jahr 2010 spontan bis zu 3.6 Punkte vergibt, betroffen sind die Versionen 3.2.0 bis 3.2.5.
Behoben wird der kleine Bug entweder mit sa-update oder auch ganz einfach &#8211; folgendes am Ende der local.cnf unter /etc/mail/spamassassin/ einfügen:
score FH_DATE_PAST_20XX 0
Weitere Infos dazu auf der Spamassassin Webseite
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spamassassin hat einen kleinen Bug, der Emails aus dem Jahr 2010 spontan bis zu 3.6 Punkte vergibt, betroffen sind die Versionen 3.2.0 bis 3.2.5.</p>
<p>Behoben wird der kleine Bug entweder mit <a href="http://wiki.apache.org/spamassassin/RuleUpdates">sa-update</a> oder auch ganz einfach &#8211; folgendes am Ende der local.cnf unter /etc/mail/spamassassin/ einfügen:</p>
<p><code>score FH_DATE_PAST_20XX 0</code></p>
<p>Weitere Infos dazu auf der <a href="http://spamassassin.apache.org/index.html">Spamassassin Webseite</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ClearOS</title>
		<link>http://palita.net/blog/2009/12/09/clearos/</link>
		<comments>http://palita.net/blog/2009/12/09/clearos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Linux-Server aufsetzen ist nicht immer leicht. Schon alleine bei Samba gibt es immer wieder Schwierigkeiten, mal eben einen PrimaryDomainController aufsetzen und Benutzerrechte anpassen kann schon eine weile Dauern. Abhilfe schafft die auf CentOS basierende Distribution &#8220;Clark Connect&#8220; &#8220;ClearOS&#8220;, die vom Antivirus bis zum Webserver alle gängigen Aufgaben verwalten kann.
Ein PDC ist schnell aufgesetzt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Linux-Server aufsetzen ist nicht immer leicht. Schon alleine bei Samba gibt es immer wieder Schwierigkeiten, mal eben einen PrimaryDomainController aufsetzen und Benutzerrechte anpassen kann schon eine weile Dauern. Abhilfe schafft die auf CentOS basierende Distribution <span style="text-decoration: line-through;">&#8220;<strong>Clark Connect</strong>&#8220;</span> &#8220;<strong>ClearOS</strong>&#8220;, die vom Antivirus bis zum Webserver alle gängigen Aufgaben verwalten kann.</p>
<p>Ein PDC ist schnell aufgesetzt und funktioniert problemlos, die Benutzer- und Gruppenverwaltung gestaltet sich sehr simpel.</p>
<p>Weitere Funktionen von <span style="text-decoration: line-through;">ClarkConnect</span> ClearOS:</p>
<ul>
<li>Firewall (2 Netzwerkkarten benötigt)</li>
<li>DHCP-Server (2 Netzwerkkarten benötigt)</li>
<li>VPN: OpenVPN, IPSec, PPTP</li>
<li>Proxy, Content-Filter, ACL</li>
<li>Mailserver mit Antispam &amp; Antivirus</li>
<li>Groupware</li>
<li>Apache, PHP &amp; MySQL</li>
<li>Samba-Server</li>
<li>FTP-Server</li>
<li>Printserver</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Unter Parallels Desktop und VMWare Server funktioniert bei mir alles einwandfrei, auf einem Test-PC gab es Schwierigkeiten mit dem DHCP-Client, was aber gut an einer defekten Netzwerkkarte gelegen haben kann.</p>
<p>Link: <span style="text-decoration: line-through;"><a href="http://www.clarkconnect.com/">http://www.clarkconnect.com/</a></span> <a href="http://www.clarkconnect.com/">http://www.clearfoundation.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose SSL-Zertifikate</title>
		<link>http://palita.net/blog/2009/12/09/kostenlose-ssl-zertifikate/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 23:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[SSL]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider sehr spät entdeckt, aber dennoch der Rede Wert: StartSSL bietet kostenlose SSL-Zertifikate (sowohl Client- als auch Serverzertifikate) kostenlos an. Es handelt sich allerdings nur um Class-1 Zertifikate, also nur Domain- oder Emailvalidiert, dennoch für öffentliche Webseiten oder Server eine für den Besucher angenehmere Art als z.B CACert, deren Root-Zertifikat leider in fast keiner Software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider sehr spät entdeckt, aber dennoch der Rede Wert: <a href="https://www.startssl.com/?app=39">StartSSL</a> bietet kostenlose SSL-Zertifikate (sowohl Client- als auch Serverzertifikate) kostenlos an. Es handelt sich allerdings nur um Class-1 Zertifikate, also nur Domain- oder Emailvalidiert, dennoch für öffentliche Webseiten oder Server eine für den Besucher angenehmere Art als z.B <a href="http://cacert.org">CACert</a>, deren Root-Zertifikat leider in fast keiner Software Platz findet. Natürlich gibt es auch günstige <strong>Profi</strong>-Zertifikat &#8211; Reinschauen lohnt sich!</p>
<p><a href="http://www.startssl.com/"><img class="size-full wp-image-65 alignnone" title="StartCom SSL-Logo" src="https://palita.net/blog/wp-content/uploads/2009/12/secured.gif" alt="StartCom SSL Secured" width="128" height="32" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Acronis True Image ohne CD starten</title>
		<link>http://palita.net/blog/2009/10/30/acronis-true-image-ohne-cd-starten/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Acronis]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele dürften Acronis True Image kennen, ein Disk-Image-Programm mit Bootfähger CD, das sich sehr gut für Backups eignet. Neben Funktionen wie Sektor-für-Sektor Backups können auch problemlos inkrementelle sowie differentielle Backups auf interne / externe Speichermedien oder Netzwerkfreigaben (FTP / Samba) erstellt werden, und natürlich auch wiederhergestellt.
Wer nicht immer die CD einlegen will, oder einfach kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele dürften <strong>Acronis True Image</strong> kennen, ein Disk-Image-Programm mit Bootfähger CD, das sich sehr gut für Backups eignet. Neben Funktionen wie Sektor-für-Sektor Backups können auch problemlos inkrementelle sowie differentielle Backups auf interne / externe Speichermedien oder Netzwerkfreigaben (FTP / Samba) erstellt werden, und natürlich auch wiederhergestellt.</p>
<p>Wer nicht immer die CD einlegen will, oder einfach kein CD-Laufwerk hat, kann sich einen entsprechenden Eintrag in die <strong>menu.lst</strong> von GRUB schreiben, um Acronis von der <strong>/boot </strong>Partition zu starten.</p>
<p>Dazu einfach den Inhalt der Acronis-Boot-CD in einen Unterordner von<strong> /boot/</strong> kopieren, z.B. <strong>/boot/acronis/</strong> und folgenden Eintrag in der <strong>/boot/grub/menu.lst</strong> hinzufügen (ganz am Ende):<br />
<code><br />
# Acronis<br />
title Acronis TrueImage<br />
uuid uu81uoi1-12uz39<br />
kernel /boot/acronis/kernel.dat vga=791 ramdisk_size=32768<br />
mbrcrcs=on<br />
initrd /boot/acronis/ramdisk.dat /s<br />
boot</code></p>
<p>wenn man jetzt Acronis in Grub auswählt, kann man mit dem Befehl</p>
<p><code>product</code></p>
<p>das Programm selbst starten, vorher befindet man sich in einer Busybox.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SSHd vor Bruteforce schützen</title>
		<link>http://palita.net/blog/2009/10/23/sshd-vor-bruteforce-schutzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[palita.net]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele mögen es kennen &#8211; nervige SSH-Loginversuche auf Servern, mehrere tausend am Tag. Aber scheinbar kennen manche kein Ausweg, dabei gibt es so viele Möglichkeiten!
fail2ban:
fail2ban ist ein in der Installation und Benutzung sehr einfaches Tool, geschrieben in Python, um nach fehlerhaften Loginversuchen eine Sperre in iptables einzutragen. Im Daemon-Mode überwacht er Logdateien und kann eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele mögen es kennen &#8211; nervige SSH-Loginversuche auf Servern, mehrere tausend am Tag. Aber scheinbar kennen manche kein Ausweg, dabei gibt es so viele Möglichkeiten!</p>
<p><strong>fail2ban</strong>:</p>
<p>fail2ban ist ein in der Installation und Benutzung sehr einfaches Tool, geschrieben in Python, um nach fehlerhaften Loginversuchen eine Sperre in iptables einzutragen. Im Daemon-Mode überwacht er Logdateien und kann eine terminierte Sperre eintragen, sodass den Bruteforce-Attacken schonmal gut vorgebeugt ist. Unter Debian / Ubuntu einfach<br />
<code>sudo apt-get install fail2ban</code><br />
Oder besser: Neueste .deb über die Webseite laden und mit<br />
<code>dpkg -i fail2ban*.deb</code><br />
installieren.</p>
<p>Unter CentOS auch nicht schwerer: im epel-Repository ist fail2ban enthalten und kann mit<br />
<code>yum --enablerepo epel install fail2ban</code><br />
installiert werden.</p>
<p>Nach der Installation ist standardmäßig eine Regel für SSH aktiv, einstellen kann man alles unter <strong>/etc/fail2ban/jail.conf</strong> .</p>
<p>Der Dienst muss noch mit<br />
<code>sudo /etc/init.d/fail2ban start</code><br />
gestartet werden. Bei einer Sperre wird (sofern jail.conf angepasst wurde) per Email benachrichtigt, außerdem wird es unter <strong>/var/log/fail2ban.log</strong> geloggt.</p>
<p><strong>/etc/ssh/sshd_config</strong>:</p>
<p>eine denkbar einfache, aber auch nicht sehr effektive Methode: SSH-Port ändern. Einfach in der Config &#8220;Port 22&#8243; durch einen anderen Port ersetzen &#8211; kann aber natürlich durch jeden Portscanner wieder gefunden werden.</p>
<p>Worauf aber unbedingt geachtet werden sollte: Protokoll Version 1 deaktivieren! Version 2 ist wesentlich sicherer. In der Config sollte &#8220;Protocol 2,1&#8243; auskommentiert und &#8220;Protocol 2&#8243; aktiv sein.</p>
<p>Ebenfalls sehr effektiv: Passwort-Logins deaktivieren und mit Private- und Publickeyverfahren einloggen.</p>
<p>Weblinks:<a href="http://www.fail2ban.org/wiki/index.php/Main_Page"><br />
Main Page &#8211; Fail2ban</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PHP Downgrade: 5.3 auf 5.2 zurücksetzen</title>
		<link>http://palita.net/blog/2009/09/04/php-downgrade-5-3-auf-5-2-zurucksetzen/</link>
		<comments>http://palita.net/blog/2009/09/04/php-downgrade-5-3-auf-5-2-zurucksetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist mir ein dummer Fehler passiert: auf einem CentOS-Server mit Plesk 9.2 und PHP 5.2.10 vom Remi-Repository habe ich, auch über das Remi-Repository, versehentlich ein PHP-Upgrade gemacht. Die dann vorhandene Version 5.3 ist aber leider total unkompatibel mit Plesk und so einigen Anwendungen. Sporadisch kam einfach mal bei jeden PHP-Skripts nur eine weiße Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist mir ein dummer Fehler passiert: auf einem CentOS-Server mit Plesk 9.2 und PHP 5.2.10 vom <a href="http://rpms.famillecollet.com/enterprise/4/remi/x86_64/repoview/index.html">Remi-Repository</a> habe ich, auch über das Remi-Repository, versehentlich ein PHP-Upgrade gemacht. Die dann vorhandene Version 5.3 ist aber leider total unkompatibel mit Plesk und so einigen Anwendungen. Sporadisch kam einfach mal bei jeden PHP-Skripts nur eine weiße Seite zurück, mit der Fehlermeldung von Apache:</p>
<p><code> PHP Warning:  Unknown: open_basedir restriction in effect. File(/var/www/<em>[...]</em>/index.php) is not within the allowed path(s): (h\xc3\x15\x90+\xe4rr\n) in Unknown on line 0<br />
PHP Fatal error:  Unknown: Failed opening required '/var/www/<em>[...]</em>/index.php' (include_path='.:') in Unknown on line 0, referer: http://<em>[...]</em></code></p>
<p>Damit konnte man erst mal nicht so viel anfangen, vor allem weil der Fehler nicht immer auftrat.</p>
<p>Die Lösung war einfach: PHP wieder auf PHP5.2.10 Downgraden. Aber ein Downgrade mit <strong>yum</strong> ist zunächst nicht vorgesehen. Auch das yum-Modul <strong>AllowDowngrade</strong> war dafür nicht geeignet. So weit auch noch kein Problem: PHP löschen, PHP installieren und 5.3 verbieten, zum Glück ist die 5.2 ja noch im Repository. Ging aber auch nicht: hätte ich PHP gelöscht, wären viele andere Pakete auch gelöscht worden und das alles korrekt und funktionierend wieder herzustellen wäre zu viel Arbeit + zu viel Ausfallzeit.</p>
<p>Also zur gefährlicheren Variante gegriffen: <strong>rpm &#8211;nodeps</strong>. Nicht wirklich zu empfehlen, aber hier ging es leider nicht anders.</p>
<p><strong>Lösung</strong>:</p>
<p>-&gt; Gegebenenfalls nachsehen, was von PHP alles in Version 5.3 installiert ist, z.B. mit<br />
<code>yum list installed php* | grep 5.3</code></p>
<p>PHP-Pakete mit RPM löschen:<code><br />
rpm -e php-mbstring php-pdo php-cli php-common php-imap php-xml php-mysql php-gd --nodeps</code></p>
<p>und dann schnell hinterher mit yum nachinstallieren:<br />
<code>yum --enablerepo=remi --exclude=php*5.3* install php php-mbstring php-pdo php-cli php-common php-imap php-xml php-mysql php-gd<br />
service httpd restart</code></p>
<p>Damit sollten wieder die 5.2er Versionen installiert sein (keine Garantie!!! Kann natürlich auch mächtig schiefgehen!)</p>
<p>Wer ebenfalls das Remi-Repo hat, und auch keine Lust hat auf PHP5.3, kann es in der <strong>/etc/yum.conf</strong> verbieten:</p>
<p><code>[main]<br />
cachedir=/var/cache/yum<br />
keepcache=0<br />
</code><code><em>[...]</em><br />
<strong>exclude=php*5.3*</strong><br />
# Note: yum-RHN-plugin doesn't honor this.<br />
metadata_expire=1h<br />
<em>[...]</em></code></p>
<p>Viel Erfolg <img src='http://palita.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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